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Der Briefverkehr eines Untersuchungsgefangenen wird grundsätzlich vom zuständigen Gericht/Staatsanwaltschaft überwacht.

  • Pro Brief sind max. 10 Briefmarken a   0,70 € ( 2,10 € Gesamtbetrag) als Briefeinlage erlaubt.
  • Überzählige Postwertzeichen, sowie Geldbeträge, Telefonkarten usw. werden den Briefen entnommen und bei der Zahlstelle bis zur Entlassung verwahrt.
  • Andere unerlaubte Briefeinlagen werden ebenfalls entnommen und verwahrt.
  • Der Bezug von Zeitungen und Zeitschriften ist nur vom jeweiligen Verlag durch ein Abonnement möglich. Solch ein Abonnement kann auch durch Außenstehende abgeschlossen werden.

 

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